Donnerstag, Januar 27, 2011

Schlange

Antje hat eine 5 m Python nach Hause gebracht, keine Ahnung warum. Wegen einer Studie, wahrscheinlich.In der Nacht bin ich dann wach geworden, weil es aus der Decke regnete. Auf der suche nach der Ursache festgestellt, das die Schlange die Wohnung verwüstet hat und alle Aquarien zerstört waren. Ich habe dann mit einem grossen Küchenmesser den Kopf der Schlange abgetrennt,welcher aber weiterlebte und erst nachdem er komplett von mir zerstückelt wurde, Ruhe gab. Dann haben wir den Grund für den Wassereinbruch gesucht und festgestellt das die Schlange einen Wassertank zerstört hat. Der Tischler, der unsere Nachbarwohnung hergerichtet hat, hat dann entdeckt, das zusätzlich auf Grund starken Regens oder Tauwassers ein weiterer Tank auf dem Dach übergelaufen war. Unter Mithilfe der Dorfbewohner von Hinterzarten, einiger ehemaliger Mitschüler vom Birklehof und Sängerkollegen meines Vaters haben wir dann versucht, den Schaden zu reparieren.

Dienstag, Januar 17, 2006

Ich liebe traumlose Nächte

Montag, Januar 16, 2006

Heute Nacht hatte ich einen harten Kampf - mit meinem Alter Ego.
Details weiss ich nicht mehr, nur das mein böses Ich, jedesmal wenn ich es besiegt hatte, wie ein Phönix wieder auferstanden ist. Letztendlch hat aber mein wahres Ich gesiegt.
Schweissgebadet bin ich aufgewacht.

Samstag, Januar 14, 2006

Sehr merkwürden:
Obwohl ich keine Angst vor Spinnen
habe, träumte mir folgendes:
Irgendwo im Dschungel war ich Teil einer Expedition. Plötzlich wurden wir von wagenradrossen Vogelspinenn verfolgt. In Panik stürzten wir einen schlammigen Weg entlang als sich die Spinnen plötzlich häuteten und ohne Fell tot liegenblieben.
Wir befanden uns unter einem riesigen Felsvorsprung und erleichtert über den plötzlichen Tod der Arachnida fingen wir an, die Teile zu essen!
Was wir nicht wussten: Auf dem Felsvorsprung lag die "Mutter" der Spinnen. Groß wie ein Haus.
Es war ein merkwürdiger Perspektivenwechsel, wie im Film, wen die Kamera einen Schwenk macht.....

Aber die Mutter blieb regungslos, wir fanden einen Jeep und fuhren davon.
Plötzlich war ein Unfall auf der Strasse. Wir konnten nicht weiter und mussten warten bis die Verletzten abtransportiert wurden.
Kurz vorm Aufwachen erfuhr ich, das alle Verletzten, es waren fünf, den Unfall nicht überlebt hatten.

Freitag, Januar 13, 2006

Im Dezember konnte ich mich an keine Träume erinnern.
Heute Nacht blieb bloß ein Fetzen hängen:
Anton machte Flickflacks.....

Freitag, November 25, 2005

Nachtrag, ca 14 Tage her:
Merkwürdige Reise mit Simon und anderen alten Bekannten.
Auf einer Fähre. Eine Fähre die irgendwie so nicht existiert. Zwar mit Bugklappe, ansonsten aber eher Dschunkenmässig.
Bugklappe wird nicht geschlossen, Wasser schwappt in grossen Wellen rein, ich verstecke mich hinter einer Säule und werde nicht nass. Aber alles Gepäck ist über Bord gespült worden. Ich gehe zum Kapitän, um mich zu beschweren. Der Kapitän ist Steffen Münster .
Filmriss....

Tres bizzare:
Zuerst war ich in einer Disse. Mit Roy. Ich hatte Strumpfhosen an - und sonst gar nix. Zu Madonna gab ich die Obertunte. Einem ca. 3,50 großen Kerl war das anscheinend zu blöd. Er machte mich immer wieder an, wollte Zoff, ich liess es jedoch einfach an mir "abtropfen". Ich ging sogar zur Gegenattacke über und simulierte einen Fellatio bei ihm- was ihn zur Weissglut brachte. Plötlich verschwand der Typ, kam aber gleich mit zwei Kumpels wieder. In voller Eishockeymontur und mit papiernen Tiermasken auf.
Dann war ich plötzlich in Alska, Kanada, Grönland oder so, in einem Jeep mit einem unbekannten Begleiter. Leute versuchten uns durch wilde Gesten zu stoppen, wir fuhren aber weiter.
Da tauchten Eisbären auf, die ein Kind zu jagen schienen. Wir wollten das Kind retten. Es entpuppte sich aber als Hund. Der wollte partout nicht in den Jeep und wurde dann von den Eisbären zerfleischt.
Ich reise weiter, durch Europa in schnellen Stopps, Erinnerung verblasst, bis ich in Island bin. Dort finde ich alte Swatchuhren, die aber zerfallen. Auch an meiner Uhr am Handgelenk ist das Glas verschwunden. Norbert Ghafouri ist da, ich will mit ihm einchecken, da fällt mir ein, das ich kein Rückflugticket habe. Auf dem Weg zum Kartenschalter komme ich an der Flughafendisco vorbei. Hevy Mettal und zwei Frauen die mich anmachen.
Filmriss....

Freitag, November 11, 2005

Seltsam:
Ich war einkaufen. In einem Feinkostladen, der sich auf einem Gelände ähnlich einem Großmarkt befand und einerseits aus mehreren halboffenen Verkaufsständen, andererseits aus riesigen Hallen mit Selbstbedienung bestand. Der Eingang war Park ähnlich. Zunächst kaufte ich an einem der Stände Roastbeeef in Scheiben, an einem weiteren etwas Rinderfilet. Den Wein und das Brot musste ich mir aus einer der Hallen selber nehmen. Käse gab es in riesigen Laibern und zunächst half ich einer Kundin, die versuchte mit einer Hand, weil sie in der andern eine Tüte hielt und nicht loslassen wollte, eine Stück von einem der Käse abzuschneiden, was ihr nicht wirklich gelang. Nachdem ich ihr dann ein schönes Stück abmachte, tat ich dasselbe für mich. Dann holte ich noch einen Fisch.
Auf dem Weg zu Kasse überfiel mich Panik, weil ich ja nur 6 € dabei hatte und dieser Betrag niemals reichen würde meine Waren zu bezahlen.
Also deponierte ich auf einem Mäuerchen vor einer der Hallen das Roastbeef, das Fleisch und den Fisch.
Nur mit Brot und Wein in der Hand machte ich mich erneut auf den weg zum Bezahlen.
Plötzlich stellte ich fest, das ich doch richtig viel Geld dabei hatte.
Also zurück um die andern Sachen wieder zu holen.
Leider waren nun genau an der selben Stelle drei Hunde angeleint, die meine Waren gefressen hatten.
Ich band einen der Hunde ab und wartete bis die Besitzerinnen der beiden anderen Hunde kamen und beschimpfte diese, daß ihre Hunde mein Fleisch und den Fisch gefressen hätten.
Dann machte ich mich mit dem Hund wieder auf den Feldweg zu Kasse.
Dabei kam ich an einem italienischen Feinkoststand vorbei, an dem ich kurz anhielt und das Treiben davor beobachtete.
Ein junger Mann bestellte Ossobuco, das aussah wie Obatzter. Er musste es selber mit einer riesigen Kelle in einen Holztopf füllen, was er sehr elgant meisterte.
Daraufhin applaudierten die Umstehenden.


2.Traum der Nacht:
Ich war in einem Rundfunksender und sollte eine Montagnachtsendung machen.
Weil ich irgendwie keine rechte Lust auf eine grosse Vorbereitung hatte, beschloss ich etwas spontan zu organisieren.
Ich fuhr mit einem Moped zu einer Fernsehanstalt, nahm das ertsbeste Band, das mir in die Hände fiel und fragte, ob das auf "Radioband" kopiert werden könnte.
Kein Problem.
Das Band wurde in eine ca 100 m. lange Maschine eingelegt und langsam kopiert. Am Anfang war die Qualität extrem schlecht und plötzlich riss das Band.
An dieser Stelle rief einer der Belegschaft, die Gelegenheit sei prima für eine Pause. Sofort liessen alle Alles stehen und liegen, und pausierten.
Ich rastete aus und beschimpfte die Menschen, daß das nicht gehen würde, der Schaden wäre innerhalb von Sekunden behoben, die Pause würde zuviel Zeit kosten und liess mich auf eine langatmige Disskussion mit den Leuten ein.
Schliesslich konnte ich sie davon überzeugen, wieder an die Arbeit zu gehen.
Nachdem das Band geflickt war, wurde die Qualität wesentlich besser, allerdings stellte ich fest, daß es sich um einen unsynchronisierten Bollywoodfilm handelte - ich hatte nun die Tonspur dafür, fertig zum "versenden". Etwas ratlos wollte ich mich auf den Weg machen, verlor jedoch den Schlüssel zum Hof, auf dem meine Moped stand.
Der Schlüssel fiel durch einen Spalt auf der Treppe den ganzen Schacht des Treppenhauses bis ganz nach unten.
Ich machte mich auf die Suche, traf einen Techniker, der begeistert war von meiner Idee, eine Bollywoodtonspur im Radio zu senden und mit Holzkegeln um sich warf.
Unten angekommen waren eine Art Regieraum und die Toiletten. Im Regieraum erzählte ich der anwesenden Aufnahmeleiterin von meinem Missgeschick mit dem Schlüssel, woraufhin sie mir einen Code gab, mit dem ich die Türe auch öffnen könne.
Anschliessend besuchte ich die Toilette, die Clubmässig aussah, mit schönen Kacheln und bunter Beleuchtung.
Einer der Mittarbeiter, der sich neben mir am Urinal erleichtete, hatte Haare bis ca. 5 cm über dem Boden. Ich sprach ihn an und fragte, ob er sie bis zum Boden wachsen lassen wollte, was ja blöd wäre, weil er dann immer drauftreten würde....Ich erntete nur böse Blicke und einen Spruch a la : das sei seine Sache.

Auf dem Hof angekommen, stellet ich fest das meine Moped kein Licht hatte, mittlerweile war es aber finstere Nacht. Ausserdem hatte ich Sommerklamotten an, die Temperaturen waren aber leider knapp über dem Gefrierpunkt.
Dann wurde ich wach.